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Fehlende Komponenten im Horoskop:Die Deutung von unanspektierten Planeten, fehlenden Elementen sowie unbesetzten Zeichen und Häusern. 3. Auflage Janis Huntley

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.12.2017
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Fehlende Komponenten im Horoskop ab 19.95 EURO Die Deutung von unanspektierten Planeten, fehlenden Elementen sowie unbesetzten Zeichen und Häusern. 3. Auflage

Anbieter: eBook.de
Stand: 07.12.2017
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Die Auferstehung von Mutter Erde - Die Wahrheit...
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Die Erde ist auferstanden! Nach dreißig Jahren praktizierter Astrologie wollte ich nicht länger darauf warten, dass die Erde von der Astrologie weiterhin in ihrer zentralen Bedeutung ignoriert wird. Mir ist es unbegreiflich, dass das Fehlen der Erde in der Deutung so lange hingenommen wurde. Mit diesem Buch habe ich alle mir zur Verfügung stehender Möglichkeiten ausgeschöpft, die Erde in der Astrologie wieder sichtbar zu machen, wie all die anderen Planeten es schon lange sind. Aus dieser Arbeit entwickelte sich für mich die Erkenntnis-Astrologie wie ich sie nenne. Denn das Leben besteht für mich hauptsächlich aus Dualität und Ergänzung und nicht aus trennenden Gegensätzen und Polarität. Erde und Sonne zusammen sind eine duale Einheit, die sich polar gegenüber steht. Das Wassermannzeitalter wird vom -Engel des Friedens- verkündet. Die nächsten 2160 Jahre stehen im Sternbild Wassermann. Die Welt verbessern und Nächstenliebe zu leben entspricht seinem Zeitgeist. Mit dieser einzigartigen Planeten-Stellungen wurde für den Menschen sichtbar gemachen, dass die Erde geachtet werden muss. Ihre Missachtung entspricht unserer heutigen Weltlage. Umweltzerstörung und Kriege sind die Folgen. Dreißig Jahre habe ich es bei diesem Warum belassen. Jedoch in meinem 66. Lebensjahr brach für mich der künstliche Damm, der um unsere Mutter Erde herum errichtet wurde. Ich hole sie aus ihrer Verdammnis, denn ich will mich nicht mehr länger von meiner Erde-Kraft abschneiden lassen. Ich bin eine Stier-Sonne, deshalb fühlte ich, dass ich die Erde aus ihrer Verbannung befreien muss und ich will mein Bestes geben, damit dieses gelingt. Erde und Sonne befinden sich in einer Dualität, und poetisch gesprochen sind sie das himmlische Liebespaar. Venus/Frau und Mars/Mann sind das irdische Paar. Heike zeichnet sich durch ihre starke Beziehung zur Familie aus. Sowohl zur eigenen Stammfamilie in der sie aufgewachsen ist, als auch zu ihrer Familie, die sie sich im Laufe ihres Lebens aufgebaut hat. Da Heike mich gebeten hat, für sie die Bilder zu ihrem Buch über die Erde zu malen stehen wir nun seit fast zwei Jahren in enger und inniger Verbindung. Durch unsere gegenseitige Reflektion und regen Austausch habe ich sehr viel über die Astrologie gelernt, so dass ich nun ziemlich genau weiß, warum sie dieses Buch schreiben musste. Unsere Seele spürt genau, wenn es Unstimmigkeiten in uns oder in unserem Umfeld gibt. Das ist der Grund, warum ich denke, dass sie gezwungen war, sich mit der Astrologie und den Horoskopen auseinanderzusetzen. Nur dadurch konnte sie erkennen, dass die Erde als Planet, in der astrologischen Deutung bei Horoskopen, unterschlagen wurde. Für sie wurde der Mangel besonders deutlich spürbar, weil Heike eine im Tierkreiszeichen Stier geborene Frau ist und die Erde gehört vom Seelen-und Erlebnisraum unbedingt zum Stier. Sie war doppelt benachteiligt durch die nicht entsprechende Planetenkraft und den fehlenden Identifikationsraum als Frau. Jetzt hat sie sich einfach beides gegeben und dabei auch noch allen Frauen ihre Identifizierung als Erde, Frau und Mutter auch wenn das Mutter sein nicht oder noch nicht eingetreten ist. Danke Heike!

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Aus dem bösen Wirtschaftsleben
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Edel sei der Mensch, hilfreich und gut? Aber doch nicht in der Wirtschaft! Hier geht es hart zu. Der Chef ist natürlich ein Idiot, du selber baust nur Mist und willst dafür auch noch eine Gehaltserhöhung. Es fehlt an brauchbaren Geschäftsideen, kreiert werden analotive statt in-novative Produkte, ein Öko-Klo bringt dem Hintern Licht. Posten werden am Biertisch ergattert. Um dir die Karriere zu vermasseln, wählen dich die lieben Kollegen sogar zum Betriebsrat. Der Held des in Du-Form geschriebenen Glossenbuchs Böse ist das Wirtschaftsleben durchläuft viele Stationen in vielen Unternehmen. Er erlebt Firmenpleiten und befindet sich ständig auf Jobsuche. Er lernt, das sozialverträglicher Abbau besser klingt als gesundschrumpfen und wie man seinen alten Chef vernichtend lobt, um selbst eine neue Chance zu bekommen. Make the Future steht für das Englisch-Geschwätz von PR-Agenturen, in denen Menschenfreunde fehl am Platze sind, wenn es um Werbung für Finanzdienstleister geht. Bei einem Strukturvertrieb ist das gesamte Streben darauf ausgerichtet, keine graue Maus, sondern ein Tiger zu sein. Unser Held landet als Leiharbeiter am Band eines Autokon-zerns, wo es mit der Freiheit, der Gleichheit und vor allem der Brüderlichkeit absolut nicht klappt. Er versucht sich als Ein-Euro-Sklave, als Denkmal auf dem Bau und als illegaler Fahrkartenkontrolleur. Mit einer eigenen Reinigungsfirma scheitert er kläglich, wird sie nur durch kriminellen Verkauf wieder los. Für eine Zeitung produziert er Horoskope und Rätsel fürs dumme Volk. Später erfährt er viel über Bestechlichkeit am Bau, gerät selber in den Knast und landet schließlich als Tellerwäscher in einer Kantine. Bei einem Sicherheitsdienst bekommt er es mit scheißenden Gespenstern zu tun, verkauft dann Mondland, gerät in die von den Chinesen gebeutelte Solarbranche. Schließlich engagieren ihn die Berufs-Wutbür-ger, die gegen alles kämpfen - von der blöden Solar-, Atom-, Wind- und Kohlekraft bis hin zu Autos und Straßen. Wegen fäkaler Waldverschmutzung muss er beim Kleckskommando im Straßenbau rackern, in einem Nordseebad findet er als Kassierer Wege, Kurtaxe privat einzunehmen. Endlich gerät er in die Politik, wo er es mit fehlenden und überlaufenden Ideen, einem Reiterdenkmal, verarmten Ärzten und einer Rhetorikschule zu tun bekommt und irrtümlich in Verdacht gerät, ein Kommunist zu sein. Immer wieder, ob als von einem Hund tyrannisierter Gärtner oder gescheiterter Selbst-mörder, lernt unser Held das Wirtschaftsleben von seiner bösen Seite kennen. Der kleine Mann hat es eben nicht leicht, sich in der heutigen Gesellschaft zu behaupten. Erst als er seine Memoiren schreibt, hat er Erfolg. Vom Verlag zunächst abgelehnt, bringt er sein Buch selbst heraus und verkauft ein einziges Exemplar. Doch eine öffentlich inszenierte Verbrennung seiner Bücher beschert ihm mediale Aufmerksamkeit und einen Verlag. Der Verkauf läuft aber bald wieder äußerst schleppend. Die Deklaration zum schlechtesten Buch Deutschlands bringt endlich den Durchbruch und eine hohe Auflage. Die einzelnen Geschichten sind in Kapiteln zusammengefasst, die zum großen Teil unab-hängig voneinander verstehbar sind. Das Prolog-Kapitel hebt sich absichtlich stilistisch von den anderen etwas ab, weil es, gewissermaßen als Eingangstür ins Buch, Verhaltensregeln im bösen Wirtschaftsleben aufstellt. Rolf Anton Bartonek wurde 1946 in Zwickau geboren. Er machte sein Abitur an der Kant-Schule in Berlin und parallel seinen Facharbeiter als Elektromontageschlosser. In Leipzig studierte er Journalistik, arbeitete dann bei der Nachrichtenagentur ADN, war Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins Stimulus und kam schließlich zur Lausitzer Rundschau, für die er auch heute noch tätig ist. Während seines Berufslebens hat er als Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalist einen tiefen Einblick in wirtscha

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Stand: 12.12.2017
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