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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Texttypologien, Sprache: Deutsch, Abstract: Intuitiv erkennen wir einen Text und ordnen diesen einer Textsorte zu. Woher entstammt unser Wissen, eine solche Verbindung zu realisieren? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Textlinguistik seit Jahren. Eine Textsorte, allgemein gesprochen, besteht aus einer Anzahl von Texten, die Kriterien aufweisen, welche uns eine spezifische Zuordnung zu einer Textsorte erlauben. Klaus Brinker, Margot und Wolfgang Heinemann und einige andere Linguisten beschäftigten sich mit der Abgrenzung des Begriffs Textsorte, welches sich als kein leichtes Unterfangen erwies. Eines der Kriterien, mit denen sich Texte spezifischen Textsorten zuordnen lassen, ist die Textfunktion. Der Verfasser richtet seinen Text immer an einen Adressaten. Mit dessen Hilfe der Autor dem Leser eine Nachricht übermittelt. Diese enthält seine Intention, mittels derer er beim Empfänger eine Reaktion hervorrufen möchte. Dadurch erhält der Text seine Funktion. Klaus Brinker stellt eine Vielzahl von Textfunktionen vor. Eine Textsorte kann mehrere Textfunktionen ausüben, aber nur eine von ihnen ist dominant. Ziel meiner Arbeit ist es, die dominante Funktion der Textsorte 'Horoskop' festzustellen. Dafür ist es von Bedeutung zunächst einmal den Begriff Textsorte zu erläutern und ihre Merkmale darzustellen. Daraufhin erfolgt die Definition des Horoskops. Diese wird zuerst unter dem astrologischen Gesichtspunkt betrachtet. Weiterführend werden die Grundlagen der Pressehoroskope genannt. Schliesslich widme ich mich der Funktionalität von Texten zu, die sehr vielschichtig sind. Anhand der Textfunktionen, die für die Analyse relevant erscheinen, untersuche ich diese an Beispieltexten der Pressehoroskope aus einer Zeitung und drei Zeitschriften mit dem bereits genannten Ziel, eine dominante Textsortenfunktion festzulegen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Horoskope in der Presse
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Horoskope bilden zwar seit den 1950er Jahren eine feste Größe in der deutschen Presse, sie sind aber von der Textlinguistik bisher eher stiefmütterlich und nur unter Einzelaspekten untersucht worden. Die Arbeit schließt diese Lücke: Vorgestellt wird ein Modell für holistische Textsortenanalysen, das in einem integrativen Ansatz textexterne und textinterne Faktoren miteinander verbindet. Der Anwendung des Modells auf die Horoskope liegen Texte aus verschiedenen Zeitschriftentypen (Frauen-, Jugend- und Programmzeitschrift sowie Nachrichtenmagazin) zugrunde, um nicht nur die Gemeinsamkeiten der Textsorte 'Horoskop', sondern auch zeitschriftenspezifische Besonderheiten herauszuarbeiten. Abgerundet wird die Arbeit durch einen Ausblick auf das didaktische Potenzial der Horoskope. Aus dem Inhalt: Zur bisherigen Erforschung von Horoskopen - Texte und Textsorten: Forschungsgrundlagen - Auswahl und Charakterisierung der Zeitschriften - Kommunikationssituation - Materielle Textgestalt - Handlungsstruktur I: Horoskop-Komplex - Inhaltlich-thematische Textstruktur - Handlungsstruktur II: Einzelhoroskope - Textsortenstil und sprachliche Realisierung - Didaktisches Potenzial der Textsorte 'Horoskop'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Texttypologien, Sprache: Deutsch, Abstract: Intuitiv erkennen wir einen Text und ordnen diesen einer Textsorte zu. Woher entstammt unser Wissen, eine solche Verbindung zu realisieren? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Textlinguistik seit Jahren. Eine Textsorte, allgemein gesprochen, besteht aus einer Anzahl von Texten, die Kriterien aufweisen, welche uns eine spezifische Zuordnung zu einer Textsorte erlauben. Klaus Brinker, Margot und Wolfgang Heinemann und einige andere Linguisten beschäftigten sich mit der Abgrenzung des Begriffs Textsorte, welches sich als kein leichtes Unterfangen erwies. Eines der Kriterien, mit denen sich Texte spezifischen Textsorten zuordnen lassen, ist die Textfunktion. Der Verfasser richtet seinen Text immer an einen Adressaten. Mit dessen Hilfe der Autor dem Leser eine Nachricht übermittelt. Diese enthält seine Intention, mittels derer er beim Empfänger eine Reaktion hervorrufen möchte. Dadurch erhält der Text seine Funktion. Klaus Brinker stellt eine Vielzahl von Textfunktionen vor. Eine Textsorte kann mehrere Textfunktionen ausüben, aber nur eine von ihnen ist dominant. Ziel meiner Arbeit ist es, die dominante Funktion der Textsorte 'Horoskop' festzustellen. Dafür ist es von Bedeutung zunächst einmal den Begriff Textsorte zu erläutern und ihre Merkmale darzustellen. Daraufhin erfolgt die Definition des Horoskops. Diese wird zuerst unter dem astrologischen Gesichtspunkt betrachtet. Weiterführend werden die Grundlagen der Pressehoroskope genannt. Schließlich widme ich mich der Funktionalität von Texten zu, die sehr vielschichtig sind. Anhand der Textfunktionen, die für die Analyse relevant erscheinen, untersuche ich diese an Beispieltexten der Pressehoroskope aus einer Zeitung und drei Zeitschriften mit dem bereits genannten Ziel, eine dominante Textsortenfunktion festzulegen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
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