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das antike Horoskop des Hippolyt von Rom
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Hippolyt(Hippolytos, Hyppolitus, pipi , um 170 vermutlich im Osten des römischen Reiches, 235 auf Sardinien)wirkte ab etwa 192 als Presbyter wahrscheinlich in Rom.Der Schüler des Irenäus von Lyon gilt als der wichtigste westliche Kirchenvater seiner Zeit und war ab 217 in Rom strenger Gegenbischof des etwas liberaleren Calixt I. In der katholischen Kirche gilt er als erster Gegenpapst der Geschichte. Er ist der Namenspatron der Stadt Sankt Pölten, von Saint-Hippolyte (auf deutsch: St. Pilt) im Elsass, wird als Schutzheiliger der Stadt Zell am See, als Patron der Gefängniswärter und der Pferde verehrt. Er wird bei Körperschwäche angerufen. Sein Name bedeutet "der Pferdebefreier".besonders brauchbar. 10 Das Antike Horoskop nach Hippolytus von Rom 11 Das Antike Horoskop nach Hippolytus von Rom Im Zeichen des Krebses wird die äußere Erscheinung: mäßige Größe, blauschwarzes Haar, rötliche Haut, kleiner Mund, runder Kopf, spitze Stirn, bläuliche Augen,brauchbar. 16 Das Antike Horoskop nach Hippolytus von Rom 17 Das Antike Horoskop nach Hippolytus von Rom Im Zeichen der Wage wird die äußere Erscheinung: dünnes, blondes, halblanges, wallendes Haar, spitze, faltige Stirn, schöne, verwachsene Brauen, schöne Augen, schwarze Pupille,ihr Eigenes zurück, zur Freundschaft brauchbar. 12 Das Antike Horoskop nach Hippolytus von Rom 13 Das Antike Horoskop nach Hippolytus von Rom Im Zeichen des Löwen wird die äußere Erscheinung: runder Kopf, rötliches Haar, große, faltige Stirn, fleischige Ohren, starknackig,

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Stand: 24.01.2020
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Berossos und die Babylonisch-Hellenistische Lit...
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Berossos war ein im späten 4. / frühen 3. Jahrhundert v. Chr. lebender babylonischer Priester des Gottes Bel-Marduk und einer der bedeutendsten Priesterastronomen der Antike. Er ist bekannt als Verfasser eines historischen Werks in griechischer Sprache und wird nicht zutreffend manchmal als Begründer der hellenistischen Astrologie, welche die Horoskop-Astrologie erfunden hat, bezeichnet. Berossos veröffentlichte wohl um 290 v. Chr. eine "Babylonische Geschichte" (die vermutlich den Titel Babyloniaká trug) in griechischer Sprache. Das Werk war dem Seleukiden Antiochos I. gewidmet (damals Mitherrscher seines Vaters Seleukos I., später selbst König) und in drei Bücher unterteilt. Behandelt wurde die Geschichte von der "Urzeit" bis zum Tod Alexanders. Von dem Werk sind nur Fragmente erhalten (Die Fragmente der griechischen Historiker Nr. 680), benutzt wurde es unter anderem von Alexander Polyhistor (welcher wiederum in der armenischen Fassung der Chronik des Eusebius zitiert wird), Flavius Josephus, Abydenos sowie Juba. Berossos scheint sich bei seiner Darstellung auf Originalurkunden und einheimische Traditionen gestützt zu haben, wobei er insgesamt betrachtet recht zuverlässig ist. Sein Geschichtswerk stützt in vielen Aussagen sowohl die heutigen Funde archäologischer Natur als auch die antiken Keilschrifttexte. Er gilt für die mesopotamische Geschichte und Kultur als glaubhafter als Herodot. Als Astrologe soll er angeblich großes Ansehen erreicht haben, von seinen astrologischen Lehren sind wenige - mehr 'kosmologische' - Fragmente überliefert. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1923.

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Berossos war ein im späten 4. / frühen 3. Jahrhundert v. Chr. lebender babylonischer Priester des Gottes Bel-Marduk und einer der bedeutendsten Priesterastronomen der Antike. Er ist bekannt als Verfasser eines historischen Werks in griechischer Sprache und wird nicht zutreffend manchmal als Begründer der hellenistischen Astrologie, welche die Horoskop-Astrologie erfunden hat, bezeichnet. Berossos veröffentlichte wohl um 290 v. Chr. eine "Babylonische Geschichte" (die vermutlich den Titel Babyloniaká trug) in griechischer Sprache. Das Werk war dem Seleukiden Antiochos I. gewidmet (damals Mitherrscher seines Vaters Seleukos I., später selbst König) und in drei Bücher unterteilt. Behandelt wurde die Geschichte von der "Urzeit" bis zum Tod Alexanders. Von dem Werk sind nur Fragmente erhalten (Die Fragmente der griechischen Historiker Nr. 680), benutzt wurde es unter anderem von Alexander Polyhistor (welcher wiederum in der armenischen Fassung der Chronik des Eusebius zitiert wird), Flavius Josephus, Abydenos sowie Juba. Berossos scheint sich bei seiner Darstellung auf Originalurkunden und einheimische Traditionen gestützt zu haben, wobei er insgesamt betrachtet recht zuverlässig ist. Sein Geschichtswerk stützt in vielen Aussagen sowohl die heutigen Funde archäologischer Natur als auch die antiken Keilschrifttexte. Er gilt für die mesopotamische Geschichte und Kultur als glaubhafter als Herodot. Als Astrologe soll er angeblich großes Ansehen erreicht haben, von seinen astrologischen Lehren sind wenige - mehr 'kosmologische' - Fragmente überliefert. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1923.

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Anfänge des Neoplatonismus in Europa und seine ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Seminar für italienische Literatur und Sprachwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Astrologie in der Renaissance, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ausgehenden Mittelalter wurden viele verschüttete antike (insbesondere griechische) Quellen wiederentdeckt. Das veränderte grundlegend das Denken der Zeit. Man stellte andere und undogmatische d. h. nicht mehr nur kirchlich gebundene Fragen. Die klassischen theologischen Texte wurden angezweifelt- unter Rückbezug auf noch ältere Autoritäten. Neue, unvoreingenommene Überlegungen und Beobachtungen kamen auf und bereiteten den Weg u. a. für die moderne Naturwissenschaft. Es wurde auch auf die vorchristlichen Quellen zurückgegriffen, vor allem auf die Astrologie, welche in der Folgezeit einen enormen Aufschwung nahm. Sie wurde nicht mehr pauschal als gnostische Irrlehre betrachtet, sondern gilt als Mantik, als Erkenntnisinstrument. Lediglich die Praxis der Prognostik wurde nach wie vor skeptisch beurteilt. Der Begriff Astrologie bezeichnet den Versuch, aus der Stellung und dem Lauf der Sterne das Schicksal der Menschen zu deuten. Die schematische Darstellung von Sonne, Planeten und Tierkreis im Augenblick eines bestimmten Ereignisses z. B. der Geburt eines Menschen nennt man Horoskop. Die Astrologie wurzelt in den Astralreligionen der orientalischen Kulturvölker des Altertums und wurde im dritten und zweiten Jahrtausend vor Christus von den Babylonern entwickelt und in der hellenistischen Zeit vom Orient übernommen und weitergeführt. Die Sternenlehre wurde im 16. Jh. zur theoretischen Grundlagenwissenschaft, welcher die Gebildeten ganz Europas anhingen. Die Astrologie, die natürliche Magie und die Experimente der Alchemie waren massgebliche Wegbereiter der modernen Naturwissenschaft1. In vorliegender Arbeit möchte ich mich mit den Anfängen des Neuplatonismus in Westeuropa beschäftigen. Ich stelle die philosophische Positionen der zwei bedeutendsten Neuplatoniker- Marcilio Ficino und Pico della Mirandola dar und versuche die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ihrer Weltlehre, ihren Bezug zur Astrologie zur Stellung des Menschen im Universum zu erläutern.

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Anfänge des Neoplatonismus in Europa und seine ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Seminar für italienische Literatur und Sprachwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Astrologie in der Renaissance, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ausgehenden Mittelalter wurden viele verschüttete antike (insbesondere griechische) Quellen wiederentdeckt. Das veränderte grundlegend das Denken der Zeit. Man stellte andere und undogmatische d. h. nicht mehr nur kirchlich gebundene Fragen. Die klassischen theologischen Texte wurden angezweifelt- unter Rückbezug auf noch ältere Autoritäten. Neue, unvoreingenommene Überlegungen und Beobachtungen kamen auf und bereiteten den Weg u. a. für die moderne Naturwissenschaft. Es wurde auch auf die vorchristlichen Quellen zurückgegriffen, vor allem auf die Astrologie, welche in der Folgezeit einen enormen Aufschwung nahm. Sie wurde nicht mehr pauschal als gnostische Irrlehre betrachtet, sondern gilt als Mantik, als Erkenntnisinstrument. Lediglich die Praxis der Prognostik wurde nach wie vor skeptisch beurteilt. Der Begriff Astrologie bezeichnet den Versuch, aus der Stellung und dem Lauf der Sterne das Schicksal der Menschen zu deuten. Die schematische Darstellung von Sonne, Planeten und Tierkreis im Augenblick eines bestimmten Ereignisses z. B. der Geburt eines Menschen nennt man Horoskop. Die Astrologie wurzelt in den Astralreligionen der orientalischen Kulturvölker des Altertums und wurde im dritten und zweiten Jahrtausend vor Christus von den Babylonern entwickelt und in der hellenistischen Zeit vom Orient übernommen und weitergeführt. Die Sternenlehre wurde im 16. Jh. zur theoretischen Grundlagenwissenschaft, welcher die Gebildeten ganz Europas anhingen. Die Astrologie, die natürliche Magie und die Experimente der Alchemie waren maßgebliche Wegbereiter der modernen Naturwissenschaft1. In vorliegender Arbeit möchte ich mich mit den Anfängen des Neuplatonismus in Westeuropa beschäftigen. Ich stelle die philosophische Positionen der zwei bedeutendsten Neuplatoniker- Marcilio Ficino und Pico della Mirandola dar und versuche die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ihrer Weltlehre, ihren Bezug zur Astrologie zur Stellung des Menschen im Universum zu erläutern.

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