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Horoskope in der Presse
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Horoskope bilden zwar seit den 1950er Jahren eine feste Grösse in der deutschen Presse, sie sind aber von der Textlinguistik bisher eher stiefmütterlich und nur unter Einzelaspekten untersucht worden. Die Arbeit schliesst diese Lücke: Vorgestellt wird ein Modell für holistische Textsortenanalysen, das in einem integrativen Ansatz textexterne und textinterne Faktoren miteinander verbindet. Der Anwendung des Modells auf die Horoskope liegen Texte aus verschiedenen Zeitschriftentypen (Frauen-, Jugend- und Programmzeitschrift sowie Nachrichtenmagazin) zugrunde, um nicht nur die Gemeinsamkeiten der Textsorte 'Horoskop', sondern auch zeitschriftenspezifische Besonderheiten herauszuarbeiten. Abgerundet wird die Arbeit durch einen Ausblick auf das didaktische Potenzial der Horoskope. Aus dem Inhalt: Zur bisherigen Erforschung von Horoskopen - Texte und Textsorten: Forschungsgrundlagen - Auswahl und Charakterisierung der Zeitschriften - Kommunikationssituation - Materielle Textgestalt - Handlungsstruktur I: Horoskop-Komplex - Inhaltlich-thematische Textstruktur - Handlungsstruktur II: Einzelhoroskope - Textsortenstil und sprachliche Realisierung - Didaktisches Potenzial der Textsorte 'Horoskop'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Das Zeitungs- und Zeitschriftenhoroskop - eine ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werde ich zunächst das situativ-funktionale Profil der Textsorte Horoskop erarbeiten. Zu klären ist in diesem Zusammenhang die funktionale Bestimmung von Pressehoroskopen, die Rolle der Horoskopproduzenten und -rezipienten, die Besonderheiten der äusseren Textpräsentation von Zeitungs- und Zeitschriftenhoroskopen und welche typischen Themen und Inhalte in dieser Textsorte behandelt werden. Der zweite Teil wird sich mit den sprachlichen Merkmalen von Zeitungs- und Zeitschriftenhoroskopen auseinandersetzen. Es wird der Frage nachgegangen welche lexikalisch-semantischen und stilistisch-rhetorischen Mittel in Horoskopen eingesetzt werden, die typisch für diese Textsorte sind. Als Basis dient das Vorgehen Bachmann-Steins, die die zentralen Komponenten des sprachlichen omniscopus nach Aphek/Tobins (1989) als Kategorien für ihre Analyse übernimmt. Am Ende der Arbeit wird noch auf eine wesentliche Charaktereigenschaft von Horoskopen eingegangen, die in dem Modell von Aphek/Tobin keine Berücksichtigung findet: Phraseologien und Metaphern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Holistische Analyse eines Tageshoroskops zur Be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache), Veranstaltung: Linguistische Textanalyse, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Horoskop, wie wir es heute in den unterschiedlichsten Ausführungen in der Presselandschaft finden, ist das Resultat der Entwicklung eines Glaubens aus der indoeuropäischen Kultur, die mehr als siebentausend Jahre zurückblickt. Es folgt der Idee des Kosmos und dass der Mensch mit ihm verbunden ist, dass daraus eine wechselseitige Beziehung entsteht und der Mensch so vom Verlauf und der Konstellation der Sterne abhängig ist, durch die ein Göttliches das Schicksal und die Zukunft Einzelner offenbart. Dieser Glaube findet sich unter anderem in der griechischen Philosophie, den Mazedoniern, Babyloniern und Ägyptern wieder. Erst durch das Christentum bekam die Interpretation der Sterne eine andere Auslegung. In der heutigen Zeit des wissenschaftlichen Fortschritts hat das Horoskop stark an Gewichtung eingebüsst, und das nicht nur auf der literarischen Ebene. Dennoch erfährt es seit Ende des Zweiten Weltkrieges eine ungeahnte Renaissance, so dass wir kaum noch ein Massenmedium finden, ob in Zeitschriften, Funk und Fernsehen, in dem es nicht seinen unbestreitbaren Platz innehat. Es ist ein sich immer stärker entwickelndes Interesse an dieser Textsorte, die erklären lässt, dass das Horoskop in unserer marktwirtschaftlich orientierten Welt von Angebot und Nachfrage Bestand hat. Damit gehört es zu den Schlüsselelementen in der Presse und wird von zahlreichen Kunden beinahe aller Altersstufen gelesen. In der vorliegenden Hausarbeit geht es um eine textlinguistische Analyse unter folgenden Fragestellungen: Auf welche Weise erfüllt das Horoskop seine voraussagende und dann im zweiten Schritt Rat gebende Funktion? Warum werden beide täglich von unserer Gesellschaft legitimiert? Wie kann sich das Horoskop trotz seines massenmedialen Charakters dennoch an Einzelne adressieren? Seine astronomische Grundlage verleiht ihm durch die so genannte 'Autorität der Sterne' eine gewisse wissenschaftliche Basis, die dem 'gläubigen' Leser ermöglicht, die Frage nach der voraussagenden Obligation oder, simpel ausgedrückt, nach dem Wahrheitskern, unbeantwortet im Raum stehen zu lassen. Die Frage nach der Wissenschaftlichkeit und der Herkunft des Horoskops wird allerdings gestellt werden müssen, und gestellt, um zu verstehen, auf welchen Fundamenten diese Textsorte erstellt wird und in welcher Hinsicht sich eine Beziehung zwischen Autor und Leser erkennen lässt und wie diese funktioniert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Horoskope in der Presse
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Horoskope bilden zwar seit den 1950er Jahren eine feste Größe in der deutschen Presse, sie sind aber von der Textlinguistik bisher eher stiefmütterlich und nur unter Einzelaspekten untersucht worden. Die Arbeit schließt diese Lücke: Vorgestellt wird ein Modell für holistische Textsortenanalysen, das in einem integrativen Ansatz textexterne und textinterne Faktoren miteinander verbindet. Der Anwendung des Modells auf die Horoskope liegen Texte aus verschiedenen Zeitschriftentypen (Frauen-, Jugend- und Programmzeitschrift sowie Nachrichtenmagazin) zugrunde, um nicht nur die Gemeinsamkeiten der Textsorte 'Horoskop', sondern auch zeitschriftenspezifische Besonderheiten herauszuarbeiten. Abgerundet wird die Arbeit durch einen Ausblick auf das didaktische Potenzial der Horoskope. Aus dem Inhalt: Zur bisherigen Erforschung von Horoskopen - Texte und Textsorten: Forschungsgrundlagen - Auswahl und Charakterisierung der Zeitschriften - Kommunikationssituation - Materielle Textgestalt - Handlungsstruktur I: Horoskop-Komplex - Inhaltlich-thematische Textstruktur - Handlungsstruktur II: Einzelhoroskope - Textsortenstil und sprachliche Realisierung - Didaktisches Potenzial der Textsorte 'Horoskop'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
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Das Zeitungs- und Zeitschriftenhoroskop - eine ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werde ich zunächst das situativ-funktionale Profil der Textsorte Horoskop erarbeiten. Zu klären ist in diesem Zusammenhang die funktionale Bestimmung von Pressehoroskopen, die Rolle der Horoskopproduzenten und -rezipienten, die Besonderheiten der äußeren Textpräsentation von Zeitungs- und Zeitschriftenhoroskopen und welche typischen Themen und Inhalte in dieser Textsorte behandelt werden. Der zweite Teil wird sich mit den sprachlichen Merkmalen von Zeitungs- und Zeitschriftenhoroskopen auseinandersetzen. Es wird der Frage nachgegangen welche lexikalisch-semantischen und stilistisch-rhetorischen Mittel in Horoskopen eingesetzt werden, die typisch für diese Textsorte sind. Als Basis dient das Vorgehen Bachmann-Steins, die die zentralen Komponenten des sprachlichen omniscopus nach Aphek/Tobins (1989) als Kategorien für ihre Analyse übernimmt. Am Ende der Arbeit wird noch auf eine wesentliche Charaktereigenschaft von Horoskopen eingegangen, die in dem Modell von Aphek/Tobin keine Berücksichtigung findet: Phraseologien und Metaphern.

Anbieter: Thalia AT
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Holistische Analyse eines Tageshoroskops zur Be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache), Veranstaltung: Linguistische Textanalyse, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Horoskop, wie wir es heute in den unterschiedlichsten Ausführungen in der Presselandschaft finden, ist das Resultat der Entwicklung eines Glaubens aus der indoeuropäischen Kultur, die mehr als siebentausend Jahre zurückblickt. Es folgt der Idee des Kosmos und dass der Mensch mit ihm verbunden ist, dass daraus eine wechselseitige Beziehung entsteht und der Mensch so vom Verlauf und der Konstellation der Sterne abhängig ist, durch die ein Göttliches das Schicksal und die Zukunft Einzelner offenbart. Dieser Glaube findet sich unter anderem in der griechischen Philosophie, den Mazedoniern, Babyloniern und Ägyptern wieder. Erst durch das Christentum bekam die Interpretation der Sterne eine andere Auslegung. In der heutigen Zeit des wissenschaftlichen Fortschritts hat das Horoskop stark an Gewichtung eingebüßt, und das nicht nur auf der literarischen Ebene. Dennoch erfährt es seit Ende des Zweiten Weltkrieges eine ungeahnte Renaissance, so dass wir kaum noch ein Massenmedium finden, ob in Zeitschriften, Funk und Fernsehen, in dem es nicht seinen unbestreitbaren Platz innehat. Es ist ein sich immer stärker entwickelndes Interesse an dieser Textsorte, die erklären lässt, dass das Horoskop in unserer marktwirtschaftlich orientierten Welt von Angebot und Nachfrage Bestand hat. Damit gehört es zu den Schlüsselelementen in der Presse und wird von zahlreichen Kunden beinahe aller Altersstufen gelesen. In der vorliegenden Hausarbeit geht es um eine textlinguistische Analyse unter folgenden Fragestellungen: Auf welche Weise erfüllt das Horoskop seine voraussagende und dann im zweiten Schritt Rat gebende Funktion? Warum werden beide täglich von unserer Gesellschaft legitimiert? Wie kann sich das Horoskop trotz seines massenmedialen Charakters dennoch an Einzelne adressieren? Seine astronomische Grundlage verleiht ihm durch die so genannte 'Autorität der Sterne' eine gewisse wissenschaftliche Basis, die dem 'gläubigen' Leser ermöglicht, die Frage nach der voraussagenden Obligation oder, simpel ausgedrückt, nach dem Wahrheitskern, unbeantwortet im Raum stehen zu lassen. Die Frage nach der Wissenschaftlichkeit und der Herkunft des Horoskops wird allerdings gestellt werden müssen, und gestellt, um zu verstehen, auf welchen Fundamenten diese Textsorte erstellt wird und in welcher Hinsicht sich eine Beziehung zwischen Autor und Leser erkennen lässt und wie diese funktioniert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
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